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Informationen des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" des Stadteilforums Ost zur "aktuellen Putzete 2013"

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Kreisputzete 2012 "Saubere Ostalb"

Die Kreisputzete - Das schlechte Gewissen des Ostalbkreises?
Auf www.gmend-gugga.de gibt es die Antwort auf viele Fragen!


Nach der Putzete ist vor der Putzete, das ist leider noch immer eine traurige Wahrheit!

Deswegen gibt es auch am 13. April 2013 wieder eine Kreisputzete im Ostalbkreis!

Die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete wird dieses Jahr auf den 15./16. März 2013 vorgezogen!
(Ein direkter Link zur amtlichen Bekanntmachung der Stadt- und Landschaftsputzete 2013 auf den Seiten der Gmünder Stadtverwaltung ist an dieser Stelle aufgrund des elaborierten Codes der Programmierung der Internetseiten nur eingeschränkt möglich.)


Die diesjährige Schwäbisch Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete findet am Samstag, 16. März 2013 in der Zeit von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.
Bei schlechtem Wetter wäre eventueller Ausweichtermin Samstag, 23.03.2012.
Aufgrund des Wetters wurde die  Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete mit Ausnahme von Straßdorf und Hardt auf den Ausweichtermin 22./23.03.2013 verschoben !!!!

Schulen und Kindergärten, welche an dieser Putzete gerne teilnehmen wollen, könnten eventuell bereits am Freitag, 15.03.2013 sammeln (Ausweichtermin 22.3.2013).

Aus organisatorischen und versicherungsrechtlichen Gründen ist es erforderlich an diesen „Aktionstagen“ zu sammeln. Alle Teilnehmer sind während und für die Dauer der Putzaktion über die Stadt als Veranstalter haftpflicht- und unfallversichert.

Anmeldungen zur Teilnahme an der Stadt- und Landschaftsputzete nehmen in den Stadtteilen die Bezirksämter,  in der Kernstadt die Stadtteilbüros Ost, West, Süd und am Hardt oder sowie das Ordnungsamt (07171/603-3242) entgegen.


Bei teilnehmenden Vereinsgruppen, Schulklassen etc. sollte ein Verantwortlicher der jeweiligen Gruppe/Klasse benannt sein. Jeder Verein, Klasse, Kindergarten, Jugend- gruppe etc., die mit mindestens zehn oder mehr Teilnehmern an der Putzaktion mithelfen, erhalten wie bisher für ihre gesamte Gruppe ein Startgeld von 50.- Euro. Bei Schulen, an denen alle Klassen der an der Putzaktion teilnehmen, ist das Startgeld auf maximal 400,- Euro je Schule begrenzt.

Alle helfenden Teilnehmer erhalten im Anschluss an die Putzaktion ein wohlverdientes Vesper. Das Vesper und den Verpflegungsort organisieren die Stadtteilbüros und Bezirksämter und ggf. die Schulen, Kindergärten, etc. in eigener Regie. Für die Teilnehmer in der Kernstadt organisiert das Ordnungsamt am Samstag das Vesper. Die Aufwendungen das Vesper sind wie bisher über das Ordnungsamt abzurechnen.

Handschuhe und Müllsäcke stellt die GOA zur Verfügung und werden zentral beim Ordnungsamt angeliefert. Das Ordnungsamt übernimmt wie bisher die Weiterverteilung an die Stadtteilbüros /Bezirksämter und ggf. Schulen.
Die Abholorte/-strecken für die Abfuhr des eingesammelten Mülls sollten bitte mit dem Abteilungsleiter des Baubetriebsamts-Stadtreinigung, W. Schneider (Tel.: 07171 603-6814), abgesprochen werden.

Die Teilnehmer sollten robuste Kleidung und festes Schuhwerk für die Aktion anziehen.

Die Stadtverwaltung hofft wiederum auf rege Beteiligung aus der Bürgerschaft und von Vereinen, Schulen, Jugendgruppen etc. (Original-Quelle)

Und natürlich wird dabei die Oststadt, d.h. der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil", und vielleicht diesmal auch der Hardt versuchen einen wesentlichen Beitrag zur Putzete beizusteuern, und zwar hoffentlich auch im Schekeler- und Buchölzle-Wald, um auch dem Buchhörnle, einem speziellen Oststadtbewohner, dem Eichhörnle und den übrigen Waldbewohnern ein lebenswertes und ungefährliches Lebensumfeld zu schaffen. Das Buchhörnle - der unbekannte Verwandte des Eichhörnle




Wie üblich beginnt die Stadtteilputzete Oststadt/Hardt am Samstagmorgen eine Stunde später wie im Rest von Gmünd,das heißt erst um 9 Uhr. Dementsprechend endet sie nicht schon um 12 Uhr, sondern erst um 13Uhr.  Ab 12:30 gibt es für die Teilnehmer vom Hardt im FuN ein Vesper.

Die Putzaktionen am Hardt wurden mit Ausnahme der geplanten Aktionen von Kita ST. Elisabeth und Grundschule Hardt am 15.3./16.3. durchgeführt !! 

Nach den letzten Informationen des Stadtteilkoordinators gibt es in der Oststadt als Abschlußvesper am Samstagvormittag, den 23.3.2013 einen Döner bei Memos Grill, wo immer das auch sein mag. Auf jeden Fall ist die Stadtverwaltung dieses Jahr in Bezug auf das Abschlußvesper anscheinend deutlich großzügiger als früher. Es lohnt sich also am offiziellen Samstagvormittagsstermin der Gmünder Landschafts- und Stadtputzete in der Oststadt mitzumachen. Genaueres erfahren Sie bei der Anmeldung. von ihrem Stadtteilkoordinator Bernhard Bormann (Tel.: 07171/1049084 oder 07171/181153)
Unmissverständlich hat der Stadtteilkoordinator B.Bormann bisher nur eins deutlich gemacht, er lehnt eine Koordination der einzelnen Putzaktionen von Oststadt und Hardt auf jeden Fall ab, er ist aber jederzeit gerne bereit allen eigenständigen Gruppen ihre Aufgaben zu diktieren! Mangels der fehlenden Kooperationsbereitschaft von Seiten des Quartiersmanagements macht der AK "Sauberer Stadtteil" auf der Grundlage der Bormannschen Vorgaben auf dieser Seite sinnvolle Kompromissvorschläge für die Einsatzgebiete der einzelnen Gruppen. Ob der Stadtteilkoordinator auf die Erfahrungen des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" zurückgreift, das werden sie spätestens bei der Putzete erfahren.
Und bei allem nicht vergessen, bei der Oststadt-Putzete geht es vor allem um ihr alltägliches Lebensumfeld
lebenswert oder nicht lebenswert,
leben ohne oder mit Müll,
das ist hier die Frage!

Kritischer Appell zur Putzete 2011
Pech des LGH mit Putzete-Termin


Eine "frohe Botschaft" zum Abschluß: Für jedes Problem gibt es eine passende Lösung, sofern der Wille vorhanden ist. Das mit dem Willen ist leider bei Vielen schon das eigentliche Problem, nicht nur bei der Putzete. Für alle Schulen, die wie das LGH bisher ein "Terminproblem" am Samstagvormittag hatten, hat ein kluger Stratege names Feldherr Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, dem zu Ehren die Moltkestraße in der Gmünder Oststadt, einer Parallelstraße zur Bismarkstraße, benannt wurde,, eine Lösung gefunden:
"Getrennt marschieren, vereint schlagen" (Moltke, Sedan 1870).
Offensichtlich kann die Menschheit selbst von Millitärs manchmal etwas nützliches lernen! Es ist also auch möglich getrennt zu putzen, d.h. die einzelne Trupps können an unterschiedlichen Orten, sowohl im Raum als auch in der Zeit, in die Müll-Schlacht marschieren und dennoch dem Hauptgegner, der Müllflut in Wald und Flur, gemeinsam entgegen treten und die Schlacht zu einem erfolgreichen Ende führen, sofern diese von einem Generalstab gut vorbereitet ist und die Truppführer ihre Pflicht tun und keine Fahnenflucht begehen. Konkret bedeutet dies, dass alle Schulen, zumindest in der Oststadt und auf dem Hardt, ihren freiwilligen Beitrag zur Putzete bei Bedarf auch schon am Freitag vor dem offiziellen Putzete-Termin, in speziellem Einzelfällen nach Absprache auch davor oder auch danach, leisten können. Da das LGH sowieso in allen Beziehnungen von der Norm abweicht, sollte beim LGH in jedem Fall ein alternativer Termin gefunden werden können! Optimal wäre natürlich auch bei allen Schulen der offizielle Termin am Samstagvormittag, da an diesem Termin, auch willige Eltern die Lehrer und auch ihre Kids unterstützen können und darüber hinaus gemeinsamen am verdienten, zentral organisierten Abschlussvesper teilnehmen können!

Für die Putzete rund ums Buchhölzle (Oststadt/Hardt/Bettringen NW) gibt es seit dem Jahr 2008 einen Generalstab, den Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil", der sich bemüht die Truppen zu koordinieren. Leider steht dem gemeinsamen Zuschlagen bei der Müllschlacht, meist das Fehlen der dazu notwendigen Truppen und der entsprechend motivierten Truppführer im Weg, was nicht zuletzt auf das Prinzip der Freiwilligkeit bei der Putzete zurückgeht. Mit einem ähnlichen Problem hat die Bundeswehr seit dem Jahre 2011zu kämpfen. Freiwillige Trupps mit 10 Personen und mehr können sich beim Ordnungsamt oder wie alle anderen Freiwilligen aus Oststadt und vom Hardt über die Stadtteilbüros oder über den  Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" anmelden.
Für die sinnvolle Abstimmung der Einsatzgebiete, die eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Putzte ist, und die Organisation der Verpflegung der Truppen von Oststadt und Hardt ist unabdingbar, dass sich alle Freiwilligen-Trupps mit dem AK "Sauberer Stadtteil" in Verbindung setzen.

Zur Attacke! Säcke zur Hand! Marsch! Marsch! ……… Hurraaaaaaaaaaaaaaaa....!

Schade, dass die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete keinen Baron von und zu Guttenberg nebst Gattin als Chef-Motivator hat. Auch wenn der Adel allein aus ihm noch keinen guten Wissenschaftlicher machte, seine Eignung als Politiker ziemlich fraglich ist, so konnte er doch offenbar Menschen dazu bewegen, Dinge zu tun, die sie garnicht wollen. Das hat er mit der "Aussetzung der Wehrpflicht", die in seiner Partei eigentlich nicht durchsetzbar war, bewiesen. So ein Mann, der Unmögliches möglich macht, täte auch der Putzete in der Oststadt und auf dem Hardt gut.

Etwaige  "unterschwellig anklingende" Kritik des Sprechers des AK "Sauberer Stadtteil", J. Herzer, an der Gmünder Stadtverwaltung und an einigen Pädagogen hat zahlreiche handfeste Gründe. Diese Kritik würde aber in Bezug auf die Putzte sehr schnell verstummen, falls Gmünd dem Vorbild der Stadt Aalen folgen würde und die Putzete nicht länger als lästige Pflicht betrachten, sondern die darin liegenden Chancen endlich erkennen würde. Ein schlechtes Vorbild ist etwas, das  "soziale Brennpunkte" am wenigsten brauchen. Wer  sich Förderprogramm wie die die "Soziale Stadt" wirklich verdienen will, der sollte dort etwas mehr Eifer an den Tag legen, wo es um praktische Integration und Umweltschutz geht. Mal sehen ob das Stadtteilforum Ost, das den AK "Sauberer Stadtteil" einmal ins Leben gerufen hat, irgendwann einmal als echtes Bürgerforum fortgesetzt wird! Dann könnten die angesprochenen Kritikpunkte endlich einmal in einem geeigneten Rahmen ausdiskutiert werden. Bis dahin muss das Internet für den Frustabbau, der sich im Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" angesammelt hat, dienen. Der AK "Verkehrsentwicklung in der Oststadt" hat seine Aktivitäten Anfang des Jahres 2012 endgültig eingestellt, auch wenn er derzeit vcn Stadtteilkoordinator Bormann als zur Zeit ruhend bezeichnet wird. Manchmal hilft ja auch ein wenig moralischer Druck, die Dinge in die richige Richtung zu bewegen. Nicht alle sind so beratungsresistent wie der Bundespräsident Wulff, dessen unehrenhaftes Ausscheiden aus dem Amt mit einem Ehrensold vergoldet und mit einem Zapfenstreich (8.3.2012) gekrönt wurde. Nach Guttenberg ein weiteres trauriges Prachtbeispiel für die Verantwortungselite in Deutschland!  

Das Motto der Kreisputzte 2013 der Ostalb "Der Dreck muss weg", das Motto unseres Stadtkümmerers Arnold "Gmünd kann mehr!" und das Motto des amerikanischen Präsidenten Obama "Yes we can" sind nette Sprüche,
aber letztlich zählen nur die Taten!


Alle diese Wahlsprüche sprechen das Pflichtgefühl bzw. das Verantwortungsbewusstsein an.
Aber großen Worten sollten auch große Taten folgen.
Glaubhafte Vorbilder sind für große Taten unentbehrlich!

Die Hauptlast der Putzaktion wird bisher vor allem von den Vereinen getragen. Dies ist lobenswert, aber leider bei weitem nicht genug. Das Engagement der Bewohner der Stadtteile ist gefordert. Leider werden in Schwäbisch Gmünd die Schulen und Kindergärten von der Stadt noch nicht wie in Aalen ausdrücklich dazu aufgefordert an der Putzete teilzunehmen, obwohl dies eigentlich im Interesse der Erziehung, und zwar nicht nur im Interesse der Umwelterziehung, liegt. Für Schulen, Kindergärten und auch andere selbstständig organisierte Gruppen besteht die Möglichkeit ihren Beitrag zur Putzete bereits am Freitagnachmittag, d.h.  vor dem eigentlichen Putzete-Termin am Samstagmorgen, zu erbringen, ohne auf die Belohnung von Seiten der Stadt (Vesper und vermutlich auch die Startprämie von 80€) verzichten zu müssen. Leider wird dies von der Stadt nur auf Anfrage mitgeteilt.

Die Bereitschaft Verantwortung für etwas zu übernehmen, geht leider in unserer Gesellschaft zunehmend verloren. Das drückt sich unter anderem darin aus, dass immer mehr nur Forderungen an ihren Staat stellen und gleichzeitig immer weniger bereit sind die Grundregeln für ein geordnetes und friedliches Miteinanders einzuhalten oder gar bereit sind, dem Staat, d.h. der Gemeinschaft aller Bürger, etwas zurückzugeben. Jeder ist sich selbst der Nächste, gleichgültig ob Minister, Stadtrat oder Hartz IV-Empfänger. Die Putzete ist eine gute Gelegenheit bei der jeder, ganz nach seinen Kräften, seiner Verantwortung gegenüber der Schöpfung, d.h. gegenüber seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und seinen Mitgeschöpfen nachkommen kann! Um diese Verantwortung gläubigen Menschen deutlich zu machen, stand die von der St. Franziskus-Kirchengemeinde und der Projektgruppe "Glaubenswege Ost" unterstützte Mühlweg-Putzete 2009 unter dem Motto "eine saubere Umwelt für Allah (Gott)!".


Erste Lichtblicke im Dunkel :
Schwäbisch Gmünd. Die Stadt will über Sanktionen für Leute nachdenken, die ihren Müll einfach wegwerfen. „Das muss ein Thema werden“, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold am Donnerstag im Gemeinderat. Er reagierte damit auf eine Anmerkung von FW/FDP-Stadträtin Heidi Preibisch, die gesagt hatte, dass entlang des Wegs nördlich des Hardts jede Menge Müll im Wald liege. Ihrer Ansicht solle man speziell die Hardt-Bevölkerung bei der Stadt-Putzete am Samstag, 20. (bei schlechtem Wetter am 27.) März in diesem Bereich einsetzen. wof

Vielen Dank Frau Stadträtin Preibisch, dass Sie die Stadt wenigstens einmal zum Nachdenken gebracht haben. Der Stadtkümmerer Richard Arnold müsste eigentlich noch von der Putzete 2009  her wissen, dass es auch im Mühlweg und am Anfang und am Ende der Werrenwiesenstraße, d.h. vor allem im Umfeld von VGW-Wohnblocks, ähnliche Probleme wie am Hardt gibt.  Sanktionen sind, sofern sie die Müllsünder tatsächlich erreichen, eine ausgezeichnte Idee.  Aber es gibt natürlich weitaus intelligentere Ansätze, um die Putzete vollständig überflüssig zu machen
Einer von vielen möglichen Ansätzen wäre, alle Pädagogen aufzufordern ihren Erziehungsauftrag im allgemeinen und ihren Auftrag zur Umwelterziehung im speziellen etwas ernster zu nehmen und die graue Theorie durch gelebte Praxis zu vertiefen. Heutzutage wissen leider die wenigsten Schüler, auch die von der vielbeschworenen Kinderarmut betroffen sind, dass der Flaschenpfand dazu bewegen sollte, die Flaschen im Laden abzugeben. Der gezahlte Pfand berechtigt nicht zur Entsorgung der Flaschen in der freien Natur, auch wenn dies wie von einigen bessergestellten Hochbegabten als Spende an weniger priviligierte Mitmenschen verstanden wird. Offenbar wird vielfach versucht die spärliche Erziehung durch ein entsprechend höheres Taschengeld auszugleichen, so dass der Flaschenpfand für die Kids kein Anreiz mehr ist.

An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass einige Bewohner von Mühlweg und hinterer Werrenwiesenstraße, die mit den dortigen Verhältnissen nicht  glücklich sind und der Jugendtreff Ost,  die Bemühungen des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" seit 2008 nach Kräften unterstützen. (siehe z.B. Pressetext zur Oststadt-Putzete 2010 Teil 1 (27.3.2010)). Dabei ist insbesondere den Verantwortlichen des  Jugendtreffs Ost, Ruth Reinert-Grimminger und Gazmend Boci, ein großes Lob auszusprechen, da ohne deren langjährigem Engagement und dem daraus resultierenden guten Kontakt zu ihren Kindern und deren Eltern der Putzete-Aufruf in der hinteren Werrenwiesenstraße und im Mühlweg genauso verhallen würde wie im Rest der Oststadt!

Der Jugendtreff Ost ist leider die einzige Institution, die in der Oststadt wirklich verankert ist. Typische Vereine wie etwa lokale Sportvereine, die fest in ihrem Gemeinwesen verankert sind und den Kern einer gesunden Dorfstruktur ausmachen, gibt es in der Oststadt leider nicht. Die Oststadt ist weder Dorf noch Stadtteil, noch beachteter Teil der Stadt, sondern aus städteplanerischer Sicht nur ein Quartier. Das Quartier Oststadt wird auch in Zukunft nie die Lebensqualität bieten, die eine gewachsene Dorfstruktur bieten kann. Aber es kann deutlich besser werden, wenn sich die Bewohner der Oststadt stärker zusammenschließen und gemeinsam für ihre Interessen eintreten.


Wichtiges zur zur Anmeldung und Durchführung der Putzete sowie zur Aktion "Saubere Stadt" (neuerdings auch unter Aktion "Sicheres Gmünd" und/oder Aktion "Sauberes Schwäbisch Gmünd" aktiv)

Das Stadtteilbüro im Stadtteilzentrum Ost (Stadtteilkoordinator Bernhard Bormann, Buchstr. 145/1, Tel. 1049084), der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" des Stadteilforums Ost (J. Herzer, sauberer-stadtteil@arcor.de) und das Familien- u. Nachbarschaftszentrum am Hardt (FuN, Birgit Bormann, Antiberstr. 17, Tel. 68576) sind jedes Jahr bemüht mit einer möglichst großen Mannschaft an der Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete teilzunehmen. Neben Oststadt und Hardt ist leider auch das Buchhölzle, der wunderschöne Laubwald zwischen Hardt und Oststadt, von wilden Müllablagerungen zu befreien, um den sich der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" in ganz besonderem Maße kümmert. In der Südstadt (Stadtteilkoordinatorin Birgit Schmid, Tel. 07171/ 8742813) und der Weststadt (Stadtteilkoordinatorin Rabea Krumm, Tel. 07171/ 4950 962) sind die Stadtteilbüros für die Koordination der Putz-Aktivitäten im Rahmen der Stadt- und Landschaftputzete verantwortlich. Für die gesamte Kernstadt (einschließlich der Kernzonen mit Stadtteilbüros) sowie für die Gesamtorganisation ist  Herr Maas im Ordnungsamt (07171/603-3240 oder 3242) zuständig. Eine Anmeldung zur Putzete den ehemals eigenständigen Gemeinden muss aber auf jeden Fall über die jeweiligen Bezirksämtern erfolgen.

Die Stadt- und Landschaftsputzete im Ostalbkreis findet jedes Jahr, meist gegen Ende März statt! Der genaue Termin wird unter www.gmend-gugga.de rechtzeitig und unübersehbar bekannt gegeben! Auf Wunsch benachrichtigen ich Sie auch gerne per Email über den Termin der nächsten Putzete! Senden Sie dazu eine kurze Email mit dem Betreff "Putzete-Termin senden" an sauberer-stadtteil@arcor.de, in der Sie neben ihrem Nachnamen und ihrem Stadtteil auch die Emailadresse(n) an die die Benachrichtigung gesendet werden soll, angeben sollten. Ihre Nachname und ihre Emailadresse wird selbstverständlich nicht weitergegeben.

Hinweise auf wilde Müllablagerungen oder Tipps wie die Putzaktionen noch effektiver und erfolgreicher gestaltet werden könnten, sind unter der Email-Adresse sauberer-stadtteil@arcor.de jederzeit willkommen.

Während des ganzen Jahres steht außerdem das Baubetriebsamt, d.h. die Stadtreinigung, die über die Tel.-Nr. (07171) 603-6814 erreichbar ist, grundsätzlich bereit, um illegale Müllablagerungen im gesamten Stadtgebiet zu beseitigen und so den mit der Putzete erreichten Zustand möglichst dauerhaft zu erhalten. Auch die Stadtreinigung ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, um ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen zu können. Falls dort niemand erreichbar ist, können wilde Müllablagerungen auch  beim Ordnungsamt unter der Rufnummer (07171) 603-3232 und  samstags morgens auch unter der Rufnummer  (07171) 603-1210 am Bürgertelefon gemeldet werden. Sollte alle zuvor genannten Ansprechpartner nicht erreichbar sein oder sich nicht zuständig fühlen, dann kann sicher der kommunale Ordnungsdienst weiterhelfen (KOD)

( Baubetriebsamt-Stadtreinigung: Ansprechpartner Wolfgang Schneider (Abteilungsleiter), Tel.: 07171 603-6814, wolfgang.schneider@schwaebisch-gmuend.de;   Baubetriebsamt: Ansprechpartner Friedrich Mayer (Leitung), Tel.: 07171 603-6811, friedrich.mayer@schwaebisch-gmuend.de)

Zu weiteren Details der Putzaktionen in der Oststadt wie einer Karte mit den Müllschwerpunkten und einer Liste der Kooperationspartner führt dieser Link.


Anmerkungen des Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil"  zur Aktion "Sauberes Schwäbisch Gmünd" der Stadtverwaltung

Der Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" geht davon aus, dass mit der Aktion "Saubere Stadt Schwäbisch Gmünd", die von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft des Ostalbkreises für Abfallbewirtschaftung (GOA)  durchgeführt wird, Bürgerinnen und Bürger nicht nur, wie auf der zugehörigen Internetseite dargestellt,  für das Thema richtige Müllentsorgung und Sauberkeit in der Innenstadt, sondern auch für das Thema Sauberkeit in den übrigen Stadtteilen  und der daran angrenzenden Kultur- und Naturlandschaft sensibilisiert werden sollen. Leider wurde die Aktion "Saubere Stadt" in die Aktion "Sicheres Gmünd" eingegliedert und fristet dort seither ein eher stiefmütterliches Leben. Aber auch Aschenputtel ist eines Tages ganz groß herausgekommmen. Auch für die Aktion "Saubere Stadt" wird dieser Tag kommen. In Stuttgart haben die Herren im Rathaus bereits letztes Jahr erkannt, dass Sauberkeit und Sicherheit eng miteinader verzahnt sind.

In der jüngerer Vergangenheit hat sich das Ordnungsamt Gedanken gemacht, wie es Verunreinigungen und wilde Müllablagerungen in der Innenstadt Stadt, insbesondere im Bereich von Fußgängerzonen und Spielplätzen minimieren kann. In diesem Zusammenhang wurde viele  Energie und vermutlich viel Geld in die Auswahl von Abfallkörben gesteckt, die Zigarettenkippen gefahrlos aufnehmen können, aber die Entsorgung von Mülltüten verhindern. Dabei wurde leider vergessen, dass jede Mülltüte, die ein Müllsünder nicht in einen Abfalleimer stecken kann, im günstigsten Fall neben dem Abfalleimer und im ungünstigen Fall im nächstgelegenen Gebüsch oder Gewässer landet. Der Aufwand  ein Gebüsch, ein Gewässerufer oder gar das Gewässer selbst von dem Unrat zu befreien ist unendlich viel größer als eine Mülltüte im oder neben einem Abfallkorb beim tournusmäßigen Entleeren der Abfallkörbe zu beseitigen. Ganz zu schweigen von den Schäden und möglichen Folgekosten, die entstehen können,  wenn Medikamente (Hormone, Antibiotika,..), agressive Chemikalien oder Schwermetalle in toxischer Konzentraion ins Gewässer oder ins Grundwasser gelangen. Um dies zu wissen, muss man bei keiner Putzete mitgemacht haben. Wer aber regelmäßig bei der Putztete aktiv mitwirkt, dem wäre nie eingefallen mit einer Plakatkampagne mit dem Titel "Auf koin Fall" darauf hinzuweisen, dass Mülltüten nicht in die Abfallkörbe gehören. Menschen die Mülltüten in Abfallkörbe legen, machen sich auch keine Gedanken, ob sie Hausmüll oder Sondermüll wie Batterien, Medikamente etc. entsorgen  Dem ehemligen Plakat der Stadt ist nachfolgend ein Entwurf gegenübergestellt, der nach Ansicht des AK "Saubere Stadtteil" deutlich besser geeignet wäre, Schwäbisch Gmünd dem Ziel näher zu bringen, als saubere und lebenswerte Stadt zu gelten!  

Auf koin Fall                   Auf koin Fall - AK Auf koin Fall - AK

Die Stadtverwaltung erhofft sich, dass sich in Zukunft möglichst sich viele gut verdienenden Menschen Schwäbisch Gmünd als die Stadt aussuchen, in der sie leben möchten.  Es reicht nicht, wenn die Neubürger vom Boden der Fußgängerzone essen können, wenn gleichzeitig an den Gewässerufern die Mülltüten, Verpackungen und Flaschen von weitem in der Sonne glänzen, wenn Plastikreste in den Ästen von Bäumen hängen und im Wind wehen oder wenn eine erste Besichtigung der möglichen neuen Heimatstadt  im Krankenhaus endet, weil sich ein Familienmitglied beim Verlassen der mit der Kehrmaschine regelmäßig gereinigtenVerkehrsflächen, etwa beim Versuch sich dem Ufer der örtlichen Gewässer zu nähern, eine Glasscherbe in den Fuß tritt. Um Käufer in eine Stadt zu locken genügen attraktive Geschäfte und eine auf den ertsten Blick saubere Stadt. Aber der schöne Schein reicht nicht aus, um gutverdienenden Neubürger langfristig für Schwäbisch Gmünd zu gewinnen. Wer will schon auf Dauer entlang einer Müllhalde joggen oder seine Kindern verbieten die angrenzenden Wiesen oder  Wälder zu betreten. Wenn der Hardt und Bettringen-NW es nicht schaffen das Image einer Schmuddelgegend loszuwerden, dann werden auch die Bauplätze für Spitzenverdiener hinter der Hardt-Kaserne nie einen Interessenten finden. Um das Schmuddelimage loszuwerden, muss das Problem mit den wilden Müllablagerungen im Ostalbkreis oder zumindestens in Schwäbisch Gmünd ernsthaft angepackt werden.

Das folgende Plakat wäre vielleicht ein brauchbarer Kompromiss zwischen dem äußerst fragwürdigen Plakat der Stadt und der obigen Wunschvorstellung des AK "Sauberer Stadtteil", um die Bürger und Bürgerinnen auf freundliche Weise zum richtigen Verhalten zu bewegen.

Auf koin Fall - AK2

Deutlich wirkungsvoller wäre dieses Plakat natürlich in Verbindung mit einem Hinweis, dass die illegale Entsorgung von Müll gemäß dem Stadtrecht mit Bußgelder von  1000 Euro bestraft werden kann! Richtig wirkungsvoll würde die Aktion aber erst dann, wenn eine Belohnung für die Ergreifung von Müllsündern ausgesetzt würde, denn etwas sinnvolleres kann man mit den Bußgeldern nicht tun!


 

Erfahrungen  aus den letzten Jahren, Lösungsansätze und Hoffnungen für die Zukunft

Wie sich in den letzten Jahren in der Oststadt und am Hardt gezeigt hat, haben sich die Befürchtungen der Stadtverwaltung, dass möglicherweise zu viele Helfer zur Putzte in und um das Buchhölzle antreten, leider nicht bestätigt. Nicht umsonst musste vorletztes Jahr eine Nachputzete organisiert werden, um wenigstens Teile des an die Hardtsiedlung angrenzenden Waldrandes vom gröbsten Müll zu befreien. Letztes Jahr ist die Putzete im Buchhölzle fast vollständig ausgefallen. Auch im Bereich des Mühlweges wäre, trotz einiger sehr engagierter Helfer (einige Kinder und deren Angehörige aus dem Umfeldes des Jugendtreffs Ost sowie der damalige OB-Kandidat R. Arnold), noch weitere Hilfe dringend nötig gewesen!

Leider wird insbesondere das Buchhölzle zwischen Hardtsiedlung und Oststadt noch nicht von allen Anwohnern als einzigartiger und schützenswerter Erholungs- bzw. Rückzugsraum für Mensch und Tier erkannt. Einige wenige sehen im Buchhölzle vor allem eine günstige Möglichkeit sich ihres Haus- und Sperrmülls zu entledigen. Einige Jugendliche, die den Freizeitwert des Buchhölzles dagegen bereits erkannt haben, haben leider noch nicht mitbekommen, dass die Reste ihrer Freiluft-Feten nicht in den Wald, sondern in die entsprechenden Wertstoff- und Müllcontainer gehören.

Durch das Anbringen von weiteren Abfallkörben entlang des stark frequentierten Spazierweges oberhalb des Buchhölzles (zumindest an den Bänken und im Schulbereich) könnte von Seiten der Stadt deutlich gemacht werden, dass ein Interesse an einem ganzjährig müllfreien Buchhölzle besteht. Allein die einst vom FuN entlang des Buchhölzles angebrachten Schilder mit der Aufschrift „Unser Wald ist keine Müllkippe", die anlässlich der Nachputzete am Hardt im Jahr 2008, auf Initiative des Arbeitskreis “Sauberer Stadtteil”, durch 25 von den Schülern der Klassen4a/b der Rauchbeinschule bemalte Schilder mit der Aufschrift “Haltet unsere Umwelt sauber” ersetzt wurden, reichen offenbar nicht aus um ein allmähliches Umdenken zu bewirken. Engagement von allen Seiten unter dem Motto “Wir können alles, außer Hochdeutsch” oder "Gmünd kann mehr" wäre angesagt.

Eine deutlich größere Teilnehmerzahl an der Gmünder Putztete und  eine deutlich größere Menge gesammelte Mülls würde deutlich machen, dass die in den letzten Jahren zunehmende Vermüllung unseres Lebensumfeldes sowohl von der Mehrheit der Bürgern als auch von der Verwaltungspitze nicht mehr toleriert wird. Die Teilnehmerzahl der Putzete und zwar die tatsächliche und nicht die hochgerechnete Zahl ist  ein Maß für den Willen der Stadtverwaltung dem Müllproblem entgegenzutreten. Die gesammelte Müllmenge ist dagegen ein Maß für den Willen der Teilnehmer, den vorhanden wilden Müll aus der Landschaft zu entfernen. 
Eine deutlich zurückgehenden Menge des gesammelten Mülls bei einer gleichzeitig steigenden Zahl von Freiwilligen mit zunehmender Motivation sollte das anzustrebende Ziel sein, denn nur dann können wir  irgendwann  einmal wieder mit einem guten Gefühl durch siedlungsnahe Wiesen und Wälder spazieren gehen oder unsere Kinder dort ohne Angst spielen lassen.

Meine Hoffnungen möchte ich in Anlehnung an die berühmtesten Sätze von Martin Luther King (Rede vom 28.81963 in Washington D.C) wie folgt auf den Punkt bringen:
Ich habe den Traum, dass sich eines Tages alle Menschen der Putzete anschließen und keinen Müll finden.

Für einen Sympathisant der grünen Bewegung der ersten Stunde (nicht der Gmünder Grünen-Fraktion) bietet sich auch folgende Formulierung frei nach dem Dichter Carl Sandburg an:
Stell dir vor es ist Putzete, alle gehen hin und kein Müll ist da.

Wenn diese Hoffnung einst wahr wird, dann beginnt das Paradies auf ErdenDa die Hoffnung zuletzt stirbt, möchte ich mit folgenden zwei Sätzen, frei nach John F. Kennedy, alle Bürger Gmünds, die am Putzete-Wochende keine wichtigeren Verpflichtungen haben, aufrufen, sich der Stadt- und Landschaftsputzete in und um Gmünd anzuschließen: 

"Don't ask what your town does for you, but what you can do for your town" ( Original)
(Frage nicht was Deine Stadt für dich tut, sondern was Du für deine Stadt tun kanst)

"
All free men of Schwäbisch Gmünd, wherever they may live, will hopefully join the Putzete, and if this will happen, as a free man, I will take pride in the words‚ Ich bin ein Gmünder‘!" (Original)
(Alle freie Menschen von Schwäbisch Gmünd, wo immer sie leben, werden sich hoffentlich der Putzete anschließen, und wenn dies geschieht, bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚ Ich bin ein Gmünder‘!
otherwise I am forced to confess "
Nix isch mender als a Gmender"

In Aalen beteiligen sich regelmäßig 4-5 Tausend Freiwillige an der Putzete, in Gmünd werden in der Regel nur etwas mehr wie 10% dieser Beteiligung erreicht! Mir geht es angesicht dieser Tatsache etwa wie Heinrich Heine: Denk ich an Gmünd in der Nacht, dann bin ich um meinen Schlaf gebracht! 

 

Solange die wilde Entsorgung des Mülls für einige Zeitgenossen normal ist, solange gilt die olympische Idee 

"Dabei Sein ist alles" für die Putzete leider noch nicht!

 

Eine Hiobs-Botschaft ging kurz vor der Putzete 2010, am 18.3., beim AK "Sauberer Stadtteil" ein:

Parallel zur Putzete haben sich Vereine, TSB und andere, dazu entschlossen ihre Vereinskasse über eine Altpapiersammlung am Samstag, den 20.3.2010, aufzufüllen. Das bringt leider mehr Geld wie die Teilnahme and der Putzete, aber es ist es eine völlig unnötige Aktion, da die GOA Altpapier derzeit kostenlos entsorgt. Es wäre viel sinnvoller, wenn der Oberbürgermeister und der Landrat, einen Zuschuss in entsprechender Höhe für den Beitrag der Vereine bei der Putzete von der GOA einfordern würden, denn die Vereine sind das Rückgrat der Putzete und erledigen dabei für einen Appel und ein Ei die originären Aufgaben der GOA.  Man kann nur hoffen, dass die Verantwortllichen nicht in allen Bereichen so kontraproduktiv unterwegs sind und dadurch den noch verbliebenen Idealismus in unserer Gesellschaft nicht völlig aushebeln.  

Kein Wunder, dass es so mühsam ist ein paar Freiwillige für die Putzete zu gewinnen!


 

 

 Details zu den Putzaktionen in der Oststadt und auf dem Hardt

Vorschlag für Aufteilung der Putzete-Gruppen im Bereich Oststadt/Hardt im Jahr 2013
für folgende Gruppen: Stadtteilzentrum Ost, Esperanza, Jugendtreff Ost, FuN Hardt, Jugendtreff  Hardt, Jugendtreff Oderstrasse 8, Grundschule Hardt, Kiga St. Peter&Paul
(rot Gruppen treten bereits am Freitag Vormittag oder Nachmittag, den 15.3., zur Putzet an, grüne Gruppen erst am Freitag vormittag, den 22.3.)
Putzete 2013 in Oststadt & Hardt


Schwäbisch Gmünd-Ost auf einer größeren Karte anzeigen


Liste der im Jahr 2013 angemeldeten Teilnehmer bei der Oststadt/Hardt-Putzte: (in Arbeit)

Versuch einer Koordination der Putzteaktivitäten am Hardt und in der Oststadt des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" (Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil", J.Herzer, erreichbar per email: sauberer-stadtteil@arcor.de oder Tel: 0152 289 413 59)

Koordination in der Oststadt: Bernhard Bormann (Quartiersmanager Oststadt, erreichbar per email: sauberer-stadtteil@stadtteil-ost.de oder per Tel.: 07171/1049084 oder 07171/181153 )

Gruppe Termin Betreuung/ Organisation Gebiet Sonstiges
Stadtteilzentrum Ost Sa. 16 23.3.2013 ?, 9-13 Uhr Bernhard Bormann Remsufer zwischen Pfennigmühle und ehemealigem Spielplatz im Schindelackerweg, Schwerpunkt bei Norma und Spielplatz International Abschlussvesper: Döner bei Memos Grill Getränke Goebels
Landsmannschaft RD Jugendgruppe Sa. 16.3.2013, 9-13 Uhr Willi Wendel Werrenwiesenstrasse, Mühlweg, Umfeld MöMax, MediaMarkt, Buchstraße Abschlussvesper: Döner bei Memos Grill Getränke Goebels
Jugendtreff Ost (2) & Mozartschule (3) Fr. 22.3.2013, 9.30-13.30 Uhr Ruth Reinert-Grimminger & Gazmend Boci (jugendtreff.ost@web.de), Rektor Alexander May Hintere Werrenwiesenstraße, Mühlweg und Buchhölzle Abschluss-Vesper im Jugendtreff Ost, wird von Rektor May organisiert
JKI Esperanza, Fr. 15.3.2013, 16-19 Uhr Johanna Nick LIDL, Werrenwiesenstraße bis Buchhölzleweg, Verlängerung Buchhölzle-Weg bis Mietergärten Hardt Döner bei Memos
Rauchbeinschule (Umwelt-AG, Kl. 6b, 10a & 10b) Fr. 1522.3.2013 vormittags Jörg Luigart Weiteress Umfeld der Rauchbeinschule (Schulwege Galgenbergweg, Große Leutzestraße, Rauchbeinstraße und Charlottenstraße) Abschlußvesper in Eigenregie
Bezirksfischereiverein Sa. 16.3.2013, 8-12 Uhr Bezirksfischereiverein (in Eigenregie) Remsufer Hussenhofen & Oststadt
Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) ?? 2013, ?? Uhr ?? ; Weg hinter Unipark, Vordere Werrenwiesenstraße und Buchwiesen oberhalb Werrenwiesenstraße bis Mietergärten und Buchhölzle in Eigenregie

Koordination am Hardt: Birgit Bormann (Quartiersmanagerin Hardt, Tel.: 07171/68 57 6)

Gruppe Termin Betreuung/ Organisation Gebiet Sonstiges
Verein "Starkes Hardt" Sa. 16.3.2013, 9-13 Uhr Verein "Starkes Hardt" , Hermann Schoell, Nicolai Schöll Mariengrotte 10 Erwachsene+40 Kinder treffen sich  an  Mariengrotte
FuN (Familien- und Nachbarschaftszentrum am Hardt) Sa. 16.3.2013, 9-12.30 Uhr Birgit Bormann Buchhölzle-Wald zwischen dem Weg oberhalb der nördlichen Hangkante und dem parallel durch das Buchhölzle führenden Weg unterhalb des oberen Steilhangs (Hardt-Weg) zwischen Grundschule Hardt und Berufschulzentrum, Schotterplatz und Wiesen zwischen Hardtsiedlung-Nord und Berufschulzentrum Abschlussvesper ab 12:30 im FuN Hardt, 10 Erwachsene
GU (Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge am Hardt) -"- Birgit Bormann,
Bolsinger end- und
-"- -"-
Mietervertretung  -"- Birgit Bormann -"- -"-
Mietergartenanlage "Buchhölzle"
-"- Christiane Biebl & Bernhard Bormann Mietergartenanlage,Waldstück bis Werrenwiesenstraße 
-"-, insges. 20 Personen
Jugendtreff Hardt Fr. 15.3.2013, ?-15:30Uhr Eva Hönes, Birgit Bormann ( jugendtreff@jufun.de) Weg entlang Buchhölzle  bis zum Berufsschulzentrum (BSZ) bzw. bis Zusammentreffen mit Gruppe Jugendtreff Oderstr. 10 Jugendliche
katholischer Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul bereits  am Dienstag, 12.3.2013, 9-13 Uhr Erzieher des KiGa St. Peter & Paul (in eigener Regie) "Panoramaweg" in Verlängerung von Hardtstraße Organisation KiGa St. Peter  und Paul (StPeteruPaul.SchwaebGmuend@kiga.drs.de, stfranziskus.schwaebischgmuend@drs.de), 45 Kinder
Grundschule Hardt Fr. 15.3.2013, 9-13 Uhr
Lehrer und Hausmeister der Grundschule Hardt (in eigener Regie) Siedlung Hardt-Nord und Rodelwiese unterhalb Grundschule Hardt Organisation: Sekretariat Grundschule Hardt, Frau Susanne Meßner (poststelle@04164951.schule.bwl.de), 8 Klassen (165 Kinder+20 Erwachsene)
KiGa St. Elisabeth Fr. 15.3.2013, vormittags Erzieher des KiGa St. Elisabeth (in eigener Regie) Kita-Gelände, Wiese beim FuN, Bolzplatz Organisation: KiGa St. Elisabeth, (stelisabeth.schwaebischgmuend@kiga.drs.de), 70 Kinder und 10 Erwachsene
Jugend- und Sozialarbeit Oderstraße Bettringen (füher Jugendtreff Oderstr. 8, Bettringen-NW) Fr. 22.3.2013 nachmittags Pädagogen des Jugendtreffs (in eigener Regie) Alter Friedhof Bettringen (wegen bestehnder Grünpatenschaft), falls 2. Gruppe zustande kommt: Abenteuerspielplatz und Weg entlang Buchhölzle bis zum Berufsschulzentrum Bettringen-NW, Koordination Jugendtreff Oderstr. 8:  Uwe Fritsch und Sabine Rink [Leitung, Tel.: 07171/85657, Email: oderstrasse8@googlemail.com ]

zur Karte mit Vorschlag für Aufteilung der Putzete-Gruppen im Bereich Oststadt/Hardt



Ansprechpartner und Kooperationspartner der Putzete 2013 rund ums Buchhölzle
:



Weitere potentielle Kooperationspartner
:


Weitere Schulen in Schwäbisch Gmünd


Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Putzete 2011 (mit Richtigstellung!)

Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Putzete 2012 (Meldung ist gut gemeint, aber nicht gut gemacht, zuviele Fehler!)

Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Putzete 2012 des Jugendtreffs Ost

Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Putzete der Grundschule Großdeinbach und des NABU im Jahr 2012

Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete 2012




JF-Gruppe Hussenhofen Landschaftsputzete 2012

Wie bereits in den letzten Jahren fand auch dieses Jahr wieder eine kreisweite Landschaftsputzete am Samstag 31.03.2012 statt. Mit mehreren Teilnehmern säuberte die Jugendfeuerwehr aus Hussenhofen den Streckenabschnitt von der Mozartschule Hussenhofen bis zum ehemaligen Schrottplatz in Zimmern entlang der „alten“ B29. An den Straßenrändern der Landstraße wurden wieder einmal viele Müllsäcke mit allerlei Unrat gefüllt, welcher durch Müllsünder einfach so aus dem Autofenster geworfen wird. Es ist schon erschreckend, dass hier nicht nur „Reisebedarf“ sondern Hausmüll und auch Dosen mit Tierfutter einfach in die Umwelt gekippt werden. All dies könnte auch problemlos ordentlich entsorgt werden. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es ein wohlverdientes Vesper das allen Teilnehmern schmeckte. Markus Hirsch



sauberer-stadtteil@arcor.de